Waffen
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“Jedem Juden eine 22″ (Every Jew a 22), ist ein Slogan von Rabbi Meir Kahane, der viele Menschen geprägt hat. Kahane bevorzugte lieber andere Schusswaffen als das kleine Kaliber 22, aber er benutzte die 22 weil es sich reimte. Das Konzept eines bewaffneten Juden und wie er die Waffen benutzt, ist nichts neues.

“Juden, lernt zu schießen!” ermahnte der großartige Zionist Zeev Jabotinsky in den 1920ern und 1930ern. Doch viele europäische Juden waren mit dem Bild eines bewaffneten Juden entsetzt. So blieben viele europäische Juden unbewaffnet und wehrlos. Als die deutschen und anderen Juden-Mörder kamen um Millionen von Juden im Holocaust zu ermorden, waren die Juden wie gewohnt, ein leichtes Ziel geworden. Schon in der Weimarer Republik waren Juden strengen Waffenkontrollen ausgesetzt. Deutsche, vor allem in ländlichen Regionen waren wütend über diese Waffenkontrollen und die Abgabe ihrer Waffen.

Hitler (YS”VZ, möge sein Name ausgelöscht werden) und die Nazis versprachen in ihrem Wahlkampf  zum Schutz des “historischen deutschen Rechts, Waffen zu tragen”. Hitler versprach, dass alle “Juden-inspirierten Anti-Waffengesetze” unwirksam werden, wenn er an die Macht kommt. Natürlich brach Hitler und die Nazis ihr Versprechen als sie 1933 an die Macht kamen. Eines der ersten Dinge, die die Nazis taten, war die überwiegende Mehrheit der Waffen, die gesetzestreue Bürger in ihrem Besitz hatte, zu nutzen. Fakt ist, dass alle Bemühungen der Juden maßgeblich waren, um Hitler Munition für den Holocaust zu geben.

Hätten die Juden auf Zeev Jabotinsky gehört, wären sie bewaffnet und ausgebildet und es wäre für das Nazi Regime viel schwerer gewesen den Holocaust umzusetzen, da sie auf massive jüdische Gegenwehr stoßen würden. Die rund 50.000 hinterbliebenden Juden im Warschauer Ghetto, die heldenhaften Juden, die sich erbittert der Wehrmacht widersetzten, waren die wenigen Juden in Europa die einen derartigen Widerstand auf die Beine stellten. Im Gegensatz dazu waren französische Juden weit mehr, als die im Warschauer Ghetto, ergaben sich jedoch feige widerstandslos. Auch wenn Juden aufgeteilt wurden und zerstreut waren, kämpften und töteten sie mit ihren zum Teil selbstgebauten Waffen, tausende deutscher Soldaten und rückten nicht einen Zentimeter zurück. So hielten sie die deutschen für Wochen auf.

Stellen Sie sich vor, Millionen von Juden, voll bewaffnet und ausgebildet, hatte sich diese Art von Widerstand geleistet.

Nicht nur im Warschauer Ghetto gab es Widerstand, auch in Serbien. Die tapferen Serben riefen zum bewaffneten Kampf gegen die deutschen auf und durchkreuzten somit die Pläne der Wehrmacht. Tausende von Serben und serbischen Juden kämpften gemeinsam gegen die Nazis (Deutschland, NSDAP und Kroatien, Ustasha), im Gegenzug dazu haben deutsche und kroatische Nazis serbische Kinder und Frauen erbärmlich in Konzentrationslagern (Kroatien) hingerichtet.

Aber die Juden trafen immer die falsche Entscheidung. Sie vertrauten denjenigen die sie vernichten wollen, anstatt Jabotinsky zu vertrauen, der die Juden schützen wollte.

Als Kahane in den USA die Juden aufforderte, sich zu bewaffnen und zu trainieren, war er in der selben Lage wie Jabotinsky. Stellen Sie sich vor die chassidischen Juden hätten während des Crown Heights Pogrom Kahane zugehört. Dann würden nämlich die Judenhasser von Crown Heights, New York, die 4 Tage und Nächte in dem jüdischem Viertel Randalierten und Mordeten, auf bewaffneten Widerstand treffen und es wären deutlich weniger Juden umgekommen.

Waffengesetze verhindern den Schutz der Bevölkerung, denn bis die Polizei vor Ort ist, kann es Minuten dauern, manchmal Minuten in denen es um Leben oder Tod geht, besonders für Juden in Deutschland. Die Bundesrepublik Deutschland nimmt den gesetzestreuen Bürgern die Waffen, sodass es unmöglich wird, sich selbst, sein Eigentum, Grundstück, vor Kriminellen oder Geschäft zu verteidigen. So lässt dieses faschistische Gesetz zu, dass die einzigen Menschen in der Gesellschaft, die sich bewaffnen, gewalttätige Kriminelle sind, da sie ihre Waffen immer und überall bekommen, egal was das Gesetz sagt.

Am schlimmsten ist dieses Gesetz jedoch für Juden, die sich verteidigen wollen, denn auch heute noch lauern tödliche Bedrohungen seitens der Nazis. Kahanistische Juden und die Jüdische Verteidigungsliga sind gegen das Waffengesetz oder Gesetzte, die es verbieten in irgendeiner weise Waffen zu tragen.* Solche Gesetze sind unserer Meinung nach verfassungswidrig, undemokratisch und unmoralisch. Wir fordern eine legale Bewaffnung jüdischer Bürger, um sich vor antisemitischen Angriffen zu verteidigen und um einen zweiten Holocaust zu verhindern!

*Mitglieder der Jüdischen Verteidigungsliga nehmen das volle Risiko für alle Maßnahmen, die sie im Rahmen des freiwilligen Dienstes der Jüdischen Verteidigungsliga unternehmen und müssen die Jüdische Verteidigungsliga schuldlos halten, wenn ihre Handlungen unerwünschte Folgen haben (Strafanzeigen, Verhaftungen, usw.). Mitglieder die auf eigenes Risiko handeln, lassen die Jüdische Verteidigungsliga unschuldig gelten, auch wenn sie glauben, nachteilige Folgen daraus zu ziehen.
Die Jüdische Verteidigungsliga distanziert sich ausdrücklich und unmissverständlich von jeglichen illegalen Aktivitäten. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Besitz eines Waffenscheins ist somit ausschlaggebend. Für Mitglieder aus der Schweiz und /oder Österreich gilt Schweizer /österreichisches Waffenrecht.

Unsere Adresse:

Jüdische Verteidigungsliga
P.O. Box 480637
Los Angeles, CA 90048

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