Anti-Terrorismus
Registrieren

Die Jüdische Verteidigungsliga verurteilt unmissverständlich alle Formen des Terrorismus. Terrorismus ist niemals ein legitimes Mittel zur Förderung der politischen (oder irgendwelchen anderen) Zielen.

Entgegen den Behauptungen unserer Gegner ist die Jüdische Verteidigungsliga eine gesetzestreue Organisation und steht für die freiheitliche demokratische Grundordnung und zur Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. Terrorismus hat keinen Platz in unserer OrganisationDie Jüdische Verteidigungsliga führt eine strikte Null-Toleranz-Politik gegen Terrorismus und andere verbrecherische Handlungen. Jede Andeutung einer solchen Aktivität ist ein Verstoß gegen diese Politik. Auch wenn Juden Opfer von Terrorismus waren und sind, ist Terrorismus eine unzulässige und illegale Handlung.

Bezüglich der sehr umstrittenen Vergangenheit

In den 1970er Jahren verpflichtete sich die Jüdische Verteidigungsliga in erster Linie bei ihrer Kampagne zur Befreiung sowjetischer JudenWährend dieser Zeit kämpfte die Jüdische Verteidigungsliga mit all seinen Ressourcen im Namen der sowjetischen Judenum Juden zu befreien, die nicht selbst kämpfen konntenViele der Aktionen in dieser Zeit gegen die Sowjets waren definitiv gewalttätig, aber nicht terroristischEine kleine Anzahl von anderen Aktionen von Mitgliedern gingen über die Grenzen des AktivismusEinigen Mitgliedern ging es bei diesen Aktionen mehr um die mutwillige Zerstörung, sowie viele unschuldige Leben zu zerstören und so viel Eigentum wie möglich zu beschädigen oder zu zerstören. Aber dennoch wird dies als Terrorismus definiertSelten gab es mehrere Mitglieder die diese Aktionen durchzogen; häufiger Individuen, ohne organisatorisches Wissen oder die Zustimmung der Jüdischen Verteidigungsliga zu diesen schweren Verstößen gegen das Gesetz.

Es ist auch wichtig folgendes zu beachten: Es wurde nie nachgewiesen, dass jede Person Verbindungen zur Jüdischen Verteidigungsliga hatte. In manchen Fällen wurde unser Name missbraucht und bei Anrufen bei der Polizei gesagt, die Jüdische Verteidigungsliga hätte diesen Anschlag durchgeführt. Jedoch schlug der Versuch fehl uns zu verbieten oder uns auf eine Terrorliste zu setzen. Im Fall Alex Odeh (Am 11. Oktober 1985 wurde Alex Odeh durch einen Bombenanschlag in Santa Ana, Kalifornien getötet) geriet die Jüdische Verteidigungsliga in Verdacht Odeh umgebracht zu haben. Die Jüdische Verteidigungsliga war und ist oft ein Ziel der Behörden, da wir ein leicht angreifbares Ziel sind. Jedoch kann und wird man uns nie etwas nachweisen können. 

Um die Vergangenheit besser zu verstehen, muss man einen Blick auf die 1960er Jahre werfenDie späten 1960er Jahre bis 1970er Jahre sind bekannt als politisch turbulente Zeit in der amerikanischen GeschichteViele militanten Organisationen wurden zu diesem Zeitpunkt zusammen mit der (1968) Jüdischen Verteidigungsliga gegründet. In der Frühzeit unserer Bewegung war es das Hauptziel Antisemiten und Judenhasser spürbare Angst zu machen. Die Jüdische Verteidigungsliga wollte ein Bild hinterlassen, dass man nicht so einfach vergisst. Es stimmt, dass Mitglieder manchmal in Handlungen, die als Terrorismus definiert werden, beteiligt waren. Aber das bedeutet nicht, dass jede Handlung auf die Schuld der Juden zutrifft. In dieser turbulenten Zeit wurden viele Mitglieder ausgeschlossen, weil sie irrational gewalttätige Tendenzen aufzeigten. Frühere Aktionen sind nicht zu verzeihen, jedoch muss das Leben weiter gehen und wir blicken in eine positive Zukunft. 

Rabbi Meir Kahane, הי"ד זצ"ל setzte sich gegen diese Aktionen ein und ging wegen der illegalen Aktionen an die Öffentlichkeit. Während dieser Zeit drehte sich viel um die Jüdische Verteidigungsliga und auf Fragen wurde meisten mit: "Wir haben es nicht getan, aber wir finden die Tat gut", geantwortet. Zudem ist es auch ein Mythos das die Jüdische Verteidigungsliga als "Gesetzlose Organisation" in Deutschland und anderen Ländern geduldet wird. Im Gegenzug dazu wurden die AGB und das "JDL Handbuch" neu- und umgeschrieben. Jeder Standort auf der Welt muss sich an die Gesetze des Landes halten (Deutschland - deutsches Gesetz).

Wir glauben nicht das wir Rabbi Kahanes lehren abgewichen sind, sonder sie noch mehr verwurzelt haben und uns ganz neu entwickeln. Auch wenn einige Äußerungen bezüglich Rabbi Kahanes Ermordung zynisch und radikal wirken, behalten wir uns das Recht vor zu sagen, dass Rabbi Kahanes Tod ungerecht und ein feiger Anschlag auf die Jüdische Verteidigungsliga war.

Harte Lektionen gelernt

Die Geschichte hat uns gelehrt, dass es weder angemessen noch wirksam ist um den heißen Brei herumzuredenEs ist eine Tatsache, dass die Jüdische Verteidigungsliga eine enorme Menge im Namen der sowjetischen Juden geleistet hat, dazu zählen Hunderttausende von befreiten Juden und die Verhinderung der Vernichtung durch die Hand des Kommunismus. Die Entscheidung einen terroristischen Weg von Ex-Führungsmitgliedern (Victor Vancier) zu gehen war eindeutig der falsche Weg, der die Jüdische Verteidigungsliga in ein schlechtes Bild rückte und damit 1985 auf die FBI-Liste der meist-aktivsten Terrororganisationen setzte. Wir müssen immer daran denken, dass Rabbi Kahane lehrte, dass Juden starke Fäuste, verbunden mit einem gesunden Verstand haben müssen. Leider gewann der negative Ruf der Jüdischen Verteidigungsliga und wurde durch die Medien weit verbreitet, jedoch hat sich die Jüdische Verteidigungsliga fortgebildet und kann heute mit neuem Geist das Gegenteil des negativen Rufs beweisen!

Wir sind entschlossen nie wieder ein solches Szenario zu erlauben . Eine unserer obersten Prioritäten ist der Schutz unserer Unterstützer, Mitglieder, Führungskräfte und die Organisation als Ganzes vor den Bedrohungen durch fehlgeleitete Individuen und schlechte Schauspieler und ihre bösartigen AbsichtenWir wollen auch unseren Ruf vor jeder weiteren Verschlechterung schützen, auch vor denen, die uns fälschlicherweise als terroristische Organisation sehenDiejenigen die dies behaupten sind in der Regel Judenhasser und Antisemiten, mit dem Wunsch uns als Terrororganisation darzustellen. Während die Jüdische Verteidigungsliga zu Unrecht als eine terroristische Organisation für begrenzte Dauer in der Vergangenheit bezeichnet wurde, hat keine geringere Autorität als das United States Department of Homeland Security (Heimatschutzministerium der Vereinigten Staaten von Amerika) bestätigt, dass die Jüdische Verteidigungsliga keine terroristische Organisation ist. Auch der Verfassungsschutz hat die Jüdische Verteidigungsliga noch nie in ihrem Verfassungsschutzbericht erwähnt. Wir wollen alles in unserer Macht stehende tun, um nie wieder in diesen unheilvolle und lähmende Kategorie in einen Topf geworfen zu werden. Wir sind zuversichtlich, dass wir die notwendigen Schritte einleiten werden, um es zu verhindern.

Unsere Adresse:

Jüdische Verteidigungsliga
P.O. Box 480637
Los Angeles, CA 90048

Schreiben Sie uns

Deutschland: 
jdl@jdl-germany.org

Schweiz: 
jdl@jdl-swiss.org 

Stay Updated:

S5 Box

Login

Register